Er war kein besonders guter Schüler, Karriere machte er trotzdem: Martin Ohneberg wurde als Kind darin bestärkt, seine Ziele zu verfolgen und lernte, mit Rückschlägen umzugehen.
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… kommen überall hin. Martina Hladik wurde von ihrer Deutschlehrerin in ihren intellektuellen Fähigkeiten bestärkt und war dafür bekannt, mit ihrer Meinung nicht hinterm Berg zu halten – auch wenn das von der Erwachsenenwelt oft als „ziemlich frech“ interpretiert wurde.
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Zwar hatte er mit seinem Mathelehrer so seine Reibereien, trotz aller Diskrepanzen war er für Matthias Rauch jedoch ein elementarer Perspektivengeber. Und eine weitere Lehrperson sollte für den Journalisten richtungsweisend sein.
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Max Kathan war immer schon ein großer Fan seiner Eltern und er ist es auch heute noch: „Für ihre Rückenstärkung bin ich unglaublich dankbar. Sie haben mir ermöglicht, zu dem Menschen zu werden, der ich bin.“
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Unterschätzt zu werden, ist Meli Faigle von klein auf gewohnt. Ebenso wie die Ermutigung durch ihre Familie und ihre Freundin Stephi, die sie inspirierten, über sich hinauszuwachsen.
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Dass es alle Kinder genauso gut erwischen wie sie mit ihrer Pflegefamilie, ist ein Herzenswunsch von Melissa Hager: „Sie sollen – auch ohne leibliche Eltern – glücklich sein und das Leben in vollen Zügen genießen können.“
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Seine Eltern und Großeltern, aber auch „viele gute Lehrer“ nennt Michael Grahammer als die entscheidenden Perspektivengeber seiner Kindheit. „Sie haben mir vertraut und mich angespornt.“
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Fußball und Familie waren die Angelpunkte seiner Kindheit, das weiß Journalist Michael Prock heute. Seine Schulzeit sei für seine Eltern nicht immer einfach gewesen – „ich war rebellisch und hatte schlechte Noten“ – dennoch hätten sie seinen Entscheidungen vertraut und ihn immer unterstützt.
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Sein Fleiß, seine Energie und seine unbändige Neugier trieben Mikail Dogan immer schon an. Für ihn galt es, die hohen Erwartungen seiner Eltern zu erfüllen. Sie malten sich für ihn und seinen Bruder eine vielversprechende Zukunft in Österreich aus.
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Die guten Ideen bestärken und die weniger guten ausdiskutieren – so unterstützten ihre Eltern sie auf ihrem Weg. Heute bringt Mona Ida frische Töne in die Musikszene und ins Klassenzimmer.
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„Sie war klug und liebevoll. Sie ließ mich Kind sein und beschützte mich.“ Für Monika Karner war ihre Großmutter die wichtigste und wärmste Bezugsperson ihrer Kindheit.
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Viele Entbehrungen und Herausforderungen, aber auch große Hoffnungen verbindet Mustafa Can mit seiner Kindheit. Seine Inspirationsquellen waren die bunt zusammengewürfelte Nachbarschaft und ein Buch vom Flohmarkt.
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Auf der Bühne gibt er sein Letztes und Schauspiel ist für ihn alles und Leben. Nico Raschner bekam von seinen Eltern mit, was er für seinen heutigen Beruf braucht: Empathie und Durchhaltevermögen.
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Dass man ihr als Kind vertraute und ihr viel zutraute, war ihre prägendste Kindheitserfahrung. Heute wünscht Nicole Kantner Kindern vor allem eines: viel mehr Platz zum Kind-Sein.
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Das Sofa mit all seinen Familienmitgliedern darauf war sein Lieblingsplatz als Kind. Couch-Potatoe wurde er trotzdem keiner. Denn neben viel Geborgenheit gaben ihm seine Eltern stets das Gefühl, alles schaffen zu können.
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Sein Vater errichtete für ihn im Keller einen Fußballraum mit Kunstrasen – es ist für Noah eine von vielen Erinnerungen an eine besondere und besonders bunte Kindheit.
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Anstatt mitzulaufen, ging sie von klein auf lieber ihren eigenen Weg – und manchmal auch ans Limit, um sich schon als Jugendliche in der österreichischen Frauenfußball-Bundesliga zu etablieren. Mit ihren 18 Jahren musste Patricia Pfanner für ihren Traum nicht nur den Ball, sondern manche schwere Entscheidung treffen.
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Kindern eine Perspektive zu geben bedeutet für Patrick Fürnschuß, uns allen eine Perspektive zu geben. Seine erste Mutmacherin war seine Mutter: „Weil sie mir vorgelebt hat, immer auch das Gute zu sehen.“
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Er war ein Bub voll unbändiger Energie, zumeist zu finden auf dem Spielplatz vor dem Haus. Dass sich sein Traum erfüllte, Fußballprofi zu werden, verdankt er seinen Eltern: „Sie haben mich immer bestärkt und unterstützt.“
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Als kleines Mädchen träumte Rafaela Berger von der großen weiten Welt. Journalistin wollte sie werden, sich als Auslandskorrespondentin Pariser Luft um die Nase wehen lassen. Viele Facetten dieses Kindheitstraums lebt sie täglich im eigenen Hotel – wenn auch im Dorf ihrer Kindheit.
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